Der 1. FC Saarbrücken verurteilt die Plakataktion von gestern über der Stadtautobahn als nicht tolerierbaren Gewaltaufruf und strafrechtliche relevante Hetzbotschaft. Sie stellt einen verabscheuungswürdigen, abstoßenden Versuch dar, digitale Gewaltparolen in die reale Welt zu tragen und Straftaten zu provozieren. Vor dem Hintergrund der zunehmenden Gewalt gegen kommunale Politiker und Amtsträger, aber vor allem im zeitlichen Zusammenhang mit dem Mordprozess gegen die Mörder von Walter Lübke, löst diese Aktion großeBetroffenheit und Entsetzen aus. Doch dieser Versuch der Einschüchterung darf keinen Erfolg haben und muss Konsequenzen nach sich ziehen. Die Personengruppe, die sich in ihreranonymisierten Feigheit hinter dieser verabscheuungswürdigen Tat versteckt, hatkeine…